Wohneigentum und Wohnraumförderung
Wohnen ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Gute Wohnstandards und intakte Städte sind für die Lebensqualität des Einzelnen von Ausschlag gebender Bedeutung. Sie tragen darüber hinaus auch wesentlich zu einem guten sozialen Klima in unserer Gesellschaft bei.
Vorschläge für den Wohnungsbau
Nach Jahren der Stagnation - sowohl bei der Bautätigkeit, als auch bei der Höhe der Mieten und der Kaufpreise - ist die Dynamik auf dem deutschen Wohnungsmarkt zurückgekehrt. Von Januar bis September 2012 wurde in Deutschland der Bau von 178.100 Wohnungen genehmigt.
Broschüre "Arbeitshilfe zur Bestimmung der angemessenen Aufwendungen der Unterkunft im Rahmen kommunaler Satzungen"
Die "Arbeitshilfe zur Bestimmung der angemessenen Aufwendungen der Unterkunft im Rahmen kommunaler Satzungen" gibt den Kommunen praxisbezogene methodische Hinweise zur Bestimmung der angemessenen Unterkunftskosten für Empfänger der Grundsicherung nach SGB II und XII.
Wohnen und Bauen in Zahlen 2011/2012
Neben Eckwerten zum Gebäudebestand bietet die Broschüre "Wohnen und Bauen in Zahlen" eine umfassende Übersicht über die Bautätigkeit, die Preise und Mieten sowie die Wohnsituation und leistet damit einen Beitrag zu mehr Transparenz und besserer Orientierung auf dem deutschen Wohnungs- und Immobilienmarkt.
Wohneigentum stärken
Die eigenen vier Wände sind für viele Menschen ein zentraler Pfeiler ihres Lebensentwurfes, ihrer individuellen Vermögensbildung und ihrer privaten Altersvorsorge. Vor diesem Hintergrund setzt das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung mit der Initiative "Wohneigentum stärken" Akzente für das selbstgenutzte Wohneigentum.
Eigenheimrente ("Wohn-Riester")
Das selbstgenutzte Wohneigentum ist nach wie vor die beliebteste Form der individuellen Altersvorsorge. Mit dem Eigenheimrentengesetz hat die Bundesregierung das selbstgenutzte Wohneigentum und das genossenschaftliche Wohnen in die steuerlich geförderte Altersvorsorge, die "Riester-Rente" integriert.
Einführung in die Bausparfinanzierung
Der Erwerb von Haus oder Wohnung ist ohne Eigenkapital nicht möglich. Je früher man zu sparen beginnt, desto eher kann man seinen Traum von den eigenen vier Wänden verwirklichen. Dabei bieten sich insbesondere Bausparverträge an, um das benötigte Eigenkapital aufzubauen. Der Staat fördert die Bausparer durch die Wohnungsbauprämie, die Arbeitnehmer-Sparzulage und im Rahmen der Eigenheimrente.
Wohngeld - ein Zuschuss zur Miete oder zur Belastung
Seit über 40 Jahren hilft das Wohngeld einkommensschwachen Bürgerinnen und Bürgern bei ihren Wohnkosten. Das Wohngeld wird als Mietzuschuss (für Mieterinnen und Mieter) oder als Lastenzuschuss (für selbstnutzende Eigentümerinnen und Eigentümer) geleistet.
Wohngeld ist kein Almosen des Staates. Wer zum Kreis der Berechtigten gehört, hat einen Rechtsanspruch.
Soziale Wohnraumförderung
Im Rahmen der sozialen Wohnraumförderung stellen private Investoren und kommunale Wohnungsunternehmen preiswerte Mietwohnungen für Haushalte mit Zugangsschwierigkeiten zu Wohnungen des Wohnungsmarktes bereit.

Ausbildung in Verkehr, Trans- port und Logistik
Schlichtungsstelle für den öffentl. Personenverkehr
Nationaler Radverkehrsplan
Elektronischer Wasserstraßen-Informationsservice
Initiative Luftverkehr für Deutschland
Zukunft Haus. Energie sparen. Wert gewinnen.
Nachhaltiges Bauen
Initiative Architektur und Baukultur
Bundesstiftung Baukultur
Forschungs-initiative Zukunft Bau
Nationale Stadtentwicklung
Städtebaulicher Denkmalschutz
Region schafft Zukunft
Bundestransfer-stelle Soziale Stadt
BIWAQ

