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Bauen und Wohnen

Bauen und Wohnen

Bauen und Wohnen

Die Zukunft der Bauwirtschaft als Wirtschaftsfaktor und Arbeitgeber ist vor allem eine Frage der Qualität. Als Bundesministerium für Bau und Stadtentwicklung ist es unser Ziel, die Qualität am Bau auch in Zukunft zu unterstützen, zu fördern und einzufordern.

Foto einer Hausfront: Effizienzhaus Kiel

Energetische Stadtsanierung

Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und die KfW Bankengruppe setzen mit dem neuen KfW-Förderprogramm "Energetische Stadtsanierung - Energieeffiziente Quartiersversorgung" weiter Impulse für mehr Energieeffizienz im kommunalen Bereich.

Wohneigentum

Die eigenen vier Wände sind heute für viele Menschen ein zentraler Pfeiler ihres Lebensentwurfes, ihrer individuellen Vermögensbildung und ihrer privaten Altersvorsorge. Vor diesem Hintergrund startet das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung eine Initiative zur Stärkung des selbstgenutzten Wohneigentums.

Architekturqualität für ÖPP

Forschungsbericht "Architekturqualität für ÖPP"

Bundesbauminister Peter Ramsauer stellte am Freitag, dem 11. November, den Forschungsbericht "Architekturqualität für Öffentlich-Private-Partnerschaften (ÖPP)" im Rahmen einer Fachkonferenz vor.

Effizienzhaus-Plus in Berlin

Mein Haus, meine Tankstelle!

Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung startet im Rahmen der Bau- und der Elektromobilitätsforschung ab Oktober 2011 das Nachfolgemodell des Plus-Energie-Haus, das Bauen und Verkehr kombiniert.

Dr. Loewenstein (ZDB), Wiesehügel (IG-BAU), BM Dr. Ramsauer (BMVBS), Prof. Bauer (HDB), Kern (BSS), Bode (BVMB) - v.l.n.r.

Strategiedialog Bauwirtschaft in Berlin

Bundesminister Peter Ramsauer hat anlässlich des Treffens am 28.09.2011 mit den Präsidenten der Spitzenverbände der deutschen Bauwirtschaft und mit dem Vorsitzenden der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) die ökonomische Bedeutung von Infrastrukturinvestitionen hervorgehoben.

Foto eines altersgerechten Wohngebietes mit ebenerdigen Zugängen und ohne Bordsteinkanten. Ein Kind fährt Fahrrad. Eine Gruppe älterer Menschen - teils mit Rollstuhl, teils mit Gehhilfe - sitzen gemeinsam im Freien.

Altersgerecht Wohnen

In 30 Jahren werden Prognosen zufolge fast acht Millionen Menschen in Deutschland 80 Jahre und älter sein – das sind doppelt so viele wie heute. Mit zunehmendem Alter ändern sich die Bedürfnisse und Anforderungen an die gebaute Umgebung. Die Anpassung von Wohnungsbestand und Wohnumfeld an die Bedürfnisse älterer Menschen ist daher ein zentrales Anliegen der Wohnungs- und Stadtentwicklungspolitik der Bundesregierung.

Foto: Innenansicht des Neuen Museums - Eingangshallte

Deutscher Architekturpreis 2011 geht an David Chipperfield für das Neue Museum in Berlin

Ausgezeichnet wurden architektonische und städtebauliche Projekte, die in den letzten fünf Jahren in Deutschland fertig gestellt wurden. Sowohl Neubauten als auch Sanierungen bzw. Umbauten können eingereicht werden.

Ausschnitt des Faltblatts: "Energetische Sanierung – Komfort mit Umweltbonus für Ihr Haus"

Energieeffizient Sanieren - Förderung der energetischen Gebäudesanierung im Rahmen des CO2-Gebäudesanierungsprogramms der Bundesregierung

Steigende Energiepreise sowie das Bedürfnis nach zeitgemäßem Wohnkomfort bei möglichst geringer Umweltbelastung lassen immer mehr Menschen über die energetische Sanierung ihres Hauses nachdenken. Mit unserem Faltblatt "Energetische Sanierung - Komfort mit Umweltbonus für Ihr Haus" werden die wesentlichen Eckpunkte des KfW-Programms "Energieeffizient Sanieren" im Rahmen des CO2-Gebäudesanierungsprogramms vorgestellt.

Mietswohnungen als Ziel von Mietnomaden

Gutachten zu "Mietnomaden" vorgestellt

Das von BMVBS und BMJ gemeinsam beauftragte Gutachten der Universität Bielefeld zu "Mietnomaden" ist am 07. Februar 2011 in Berlin vorgestellt worden.  Bundesminister Dr. Ramsauer: "Für die Wohnungsversorgung in unserem Land ist ein gut funktionierender Mietwohnungsmarkt von großer Bedeutung. Denn mehr als die Hälfte aller Haushalte sind Mieter. Für Investitionen in diesem Bereich sind die richtigen Rahmenbedingungen und vor allem auch Vertrauen in die Sicherheit der Investition wichtige Voraussetzungen..."

Wohnen und Bauen in Zahlen 2010/2011

Wohnen ist ein Grundbedürfnis. Über die Hälfte der Zeit verbringen die Bundesbürger in der Wohnung und sie geben für das Wohnen mehr Geld aus als für jeden anderen Lebensbereich.

Insgesamt haben wir in Deutschland eine gute Wohnungsversorgung und eine hohe Wohnzufriedenheit erreicht. Dies ist das Ergebnis eines Zusammenwirkens von Bund, Ländern und Gemeinden sowie von privaten Investoren und Unternehmen. Die Sicherung eines angemessenen und bezahlbaren Wohnraums bleibt auch weiterhin das zentrale Anliegen der Bundesregierung.

Maximale Bestellmenge: 3 Exemplare

Stand: Mai 2011

Genossenschaftswohnungen mit einem Kinderspielplatz

Ressorts haben Vorschlag zur Streichung der Heizkostenkomponente angenommen 

Die Ressorts haben sich im Rahmen der Beratungen zum Haushaltsbegleitgesetz 2011 auf den Vorschlag des Bundesbauministeriums geeinigt, die Heizkostenkomponente beim Wohngeld zu streichen, aber darüber hinaus keine weitere Kürzung des Wohngelds vorzunehmen.

Darstellung der Mietenstufen in einer Deutschlandkarte

Wohngeld und Mietenstufen

Die Mieten sind innerhalb Deutschlands unterschiedlich hoch. Deshalb sind die Miethöchstbeträge beim Wohngeld regional nach sechs Mietenstufen gestaffelt. Neben der Anpassung der Miethöchstbeträge bei der Wohngeldreform 2009 hat gleichzeitig eine Neufestlegung der Mietenstufen stattgefunden. Grund ist: Seit der letzten Festlegung der Mietenstufen 2002 sind die Mieten in den einzelnen Regionen unterschiedlich stark gestiegen oder auch gesunken.

Deckblatt der Broschüre

Broschüre: Energieausweis für Gebäude - nach Energieeinsparverordnung (EnEV 2009)

Die Broschüre "Energieausweis für Gebäude" informiert Immobilienbesitzer, Käufer und Mieter über die Auswirkungen der Einführung des Energieausweises und beantwortet zahlreiche Fragen: Was ist ein Energieausweis, wozu brauche ich ihn und wann wird er benötigt?

Maximale Bestellmenge: 5 Stück

Zusatzinformationen

BAUKULTUR

Initiative Architektur und Baukultur

Initiative Architektur und Baukultur

Bundesweite Kommunikationsplattform zur Stärkung der deutschen Baukultur

grafischer Entwurf des Effizienzhaus Plus

Effizienzhaus-Plus

Das Effizienzhaus-Plus wurde am 07.12.2011 in Berlin mit Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel eröffnet.

WOHNGELD

Wohngeldtabellen

Wohngeldtabellen

Wieviel Wohngeld wird gezahlt?

Nachhaltigkeit

Aufnahme eines Gebäudes mit Wärmebildkamera

"Verantwortung tragen - Zukunft gestalten"

Nachhaltigkeitsbericht des BMVBS 2011

Bürgerservice

Logo der Behördernummer 115: halbrunder Telefonhörer, der die Zahl 115 umrandet. Auf der anderen Seite wird die Zahl von einem gelben, roten und schwarzen halbrunden Strich umrandet.

Start des D115 Regelbetriebs im BMVBS

Die einfache Rufnummer 115 fungiert für Bürgerinnen und Bürger wie ein
Wegweiser durch die Verwaltungen.


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