Europäische Raumentwicklung
Mit wachsender wirtschaftlicher und sozialer Integration verlieren die Binnengrenzen der Europäischen Union (EU) zunehmend ihren trennenden Charakter. Durch die verbesserten Möglichkeiten der transnationalen Zusammenarbeit lassen sich die Herausforderungen einer nachhaltigen Raumentwicklung in Europa effektiver angehen.
Territoriale Agenda der Europäischen Union (EU)
Am 24. und 25. Mai 2007 hat im Rahmen der Deutschen EU-Ratspräsidentschaft ein Informelles Ministertreffen in Leipzig stattgefunden. Auf diesem Treffen haben sich die für Raumentwicklung in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union zuständigen Minister auf die so genannte "Territoriale Agenda der EU" verständigt.
Europäisches Strukturförderprogramm INTERREG IV
Mit Beginn der aktuellen Strukturfondsperiode 2007 bis 2013 wurde die Gemeinschaftsinitiative INTERREG III in das Ziel "Europäische Territoriale Zusammenarbeit" (auch bekannt unter INTERREG IV) überführt. Die Stärkung des wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalts in der EU sowie die harmonische und ausgewogene Entwicklung des europäischen Raumes stehen dabei weiterhin im Vordergrund.
ESPON - Das europäische Netzwerk zur Beobachtung der Raumentwicklung in Europa
Das Europäische Raumbeobachtungsnetzwerk ESPON (European Spatial Planning Observation Network) wurde 2002 von den EU-Mitgliedstaaten und der Europäischen Kommission gegründet, um die Wissens- und Informationsgrundlagen der Europäischen Raumentwicklungspolitik zu verbessern. An dem Programm nehmen neben den 27 EU-Mitgliedstaaten die Nachbarstaaten Norwegen, Schweiz, Liechtenstein sowie Island teil.
CEMAT - Raumordnungspolitik beim Europarat
Europäische Raumentwicklungspolitik endet nicht an den Grenzen der Europäischen Union (EU). 47 Staaten haben sich im Europarat organisiert, in dem nahezu alle europäischen Staaten an der Formulierung und Lösung wichtiger Zukunftsfragen Europas zusammenarbeiten.
EUREK – Europäisches Raumentwicklungskonzept
Die zunehmende Integration der Europäischen Union (EU) hat zur Folge, dass das Interesse an den Entwicklungen in den anderen Regionen Europas zunimmt und die Auswirkungen der Entwicklungen auf die eigene Region größer werden. Um positive Effekte zu verstärken und um mögliche negative Auswirkungen auf Raum- und Siedlungsstrukturen anderer Regionen zu verhindern, bedarf es einer übergeordneten Perspektive für die jeweilige nationale Raumentwicklungspolitik.

Ausbildung in Verkehr, Trans- port und Logistik
Schlichtungsstelle für den öffentl. Personenverkehr
Nationaler Radverkehrsplan
Elektronischer Wasserstraßen-Informationsservice
Initiative Luftverkehr für Deutschland
Zukunft Haus. Energie sparen. Wert gewinnen.
Nachhaltiges Bauen
Initiative Architektur und Baukultur
Bundesstiftung Baukultur
Forschungs-initiative Zukunft Bau
Nationale Stadtentwicklung
Städtebaulicher Denkmalschutz
Region schafft Zukunft
Bundestransfer-stelle Soziale Stadt
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