Aktive Stadt- und Ortsteilzentren
Attraktive Innenstädte, lebenswerte Stadtteilzentren und Ortskerne haben herausragende Bedeutung für die Zukunft unserer Städte und Gemeinden. Der Bund stellt daher für das Förderprogramm "Aktive Stadt- und Ortsteilzentren" im Jahr 2013 97 Millionen Euro an Bundesmitteln zur Verfügung.
Stadtquartiere für Jung und Alt
Lebensqualität und Attraktivität unserer Städte sind ein wichtiger Standortfaktor, den es im globalen Wettbewerb zu erhalten gilt. Die demografische Entwicklung und Migration haben in den letzten Jahrzehnten jedoch zu gravierenden Veränderungen in der Stadtentwicklung geführt, die das alltägliche Leben der Bürgerinnen und Bürger beeinflussen. Auf diese Veränderungen muss Politik reagieren.
Das Stadtquartier als Tatort
Der demografische Wandel hat massive Auswirkungen auf die Lebensbedingungen in unseren Städten. Ein grundlegender Umbau ist erforderlich, um städtische Strukturen und Angebote an die künftige Situation anzupassen. Die damit verbundenen Veränderungen müssen stets so konzipiert werden, dass sie die Mischung der Generationen und Kulturen fördern und damit auch die Abwanderung ins Umland bremsen.
Die Menschen machen das Quartier
Mit attraktiven Stadtquartieren für Jungund Alt trägt die Stadtentwicklungspolitikeinerseits zur Bewältigung des demografischenWandels bei. Andererseits kann sie damit einen Trend zurück in dieStadt fördern, der in Ansätzen bereits seit einigen Jahren wahrnehmbar ist.
Digitale Stadtquartiere?
Können neue Technologien dazu beitragen, lebenswerte Quartiere für Jung und Alt zu schaffen? Die Planerdisziplin beschäftigt sich schon seit mindestens 20 Jahren mit dieser Frage. Nach einer euphorischen Phase in den 1990er-Jahren sind die Positionen differenzierter geworden: Auch unerwünschte Folgen des allzu bedenkenlosen Einsatzes neuer Technologien werden mitbedacht. Zugleich ist die Nutzung der digitalen Welt für viele selbstverständlich geworden, und zahlreiche Technologien werden bereits pragmatisch für die Gestaltung des Alltags eingesetzt.
Modellvorhaben als städtebauliche Labors
Eine integrierte Stadtentwicklungspolitik, die sich an den Interessen der Nutzer orientiert und neue Akteurskonstellationen erprobt, entwickelt ihre jeweiligen Strategien als Antwort auf die besondere Situation vor Ort. Deswegen werden in den Modellvorhaben spezifische Lösungsansätze erprobt, in deren Fülle der Schlüssel zur Beantwortung der Forschungsfragen liegt.

Ausbildung in Verkehr, Trans- port und Logistik
Schlichtungsstelle für den öffentl. Personenverkehr
Nationaler Radverkehrsplan
Elektronischer Wasserstraßen-Informationsservice
Initiative Luftverkehr für Deutschland
Zukunft Haus. Energie sparen. Wert gewinnen.
Nachhaltiges Bauen
Initiative Architektur und Baukultur
Bundesstiftung Baukultur
Forschungs-initiative Zukunft Bau
Nationale Stadtentwicklung
Städtebaulicher Denkmalschutz
Region schafft Zukunft
Bundestransfer-stelle Soziale Stadt
BIWAQ





