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Stadt und Land

Wohngebäude mit Spielplatz

Soziale Stadt

Das Städtebauförderungsprogramm "Soziale Stadt" ist ein wichtiger Bestandteil der Stadtentwicklungspolitik des Bundes. Es richtet seine Aufmerksamkeit auf städtebaulich, wirtschaftlich und sozial benachteiligte Quartiere. Ziel ist es, problematischen Entwicklungen entgegen zu wirken und Städte und Gemeinden bei der Bewältigung der Folgen des demografischen und wirtschaftlichen Wandels zu unterstützen.

Titelblatt zur Broschüre "Integration vor Ort"

Integration vor Ort - Kulturelle Vielfalt der Städte und Gemeinden als Chance nutzen

In Deutschland leben rund 15,6 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, viele von ihnen im städtischen Raum. In einigen Großstädten hat schon heute rund 40 Prozent der Bevölkerung einen Migrationshintergrund.

Logo BIWAQ und Hinweise zur "Sozialraumorientierten Arbeitsmarktpolitik"

BIWAQ: Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier

Ziel des ESF-Programms BIWAQ ist die gezielte Verzahnung von städtebaulichen Investitionsmaßnahmen für benachteiligte Stadtquartiere aus dem Städtebauförderungsprogramm „Soziale Stadt“ mit arbeitsmarktpolitischen Instrumenten zur Stabilisierung und ganzheitlichen Aufwertung von benachteiligten Quartieren. Dazu fördert das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) passgenaue arbeitsmarktpolitische Projekte, die insbesondere in den Programmgebieten des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“ die Qualifikation und berufliche Situation der Bewohnerinnen und Bewohner vor Ort sowie die lokale Ökonomie verbessern.

Zusatzinformationen

MODELLVORHABEN

Region schafft Zukunft

Region schafft Zukunft

Modellvorhaben zum demografischen Wandel

Programm

URBACT

Urbact

Das europäische Austausch- und Lernprogramm für nachhaltige Stadtentwicklung

grafischer Entwurf des Effizienzhaus Plus

Mein Haus, meine Tankstelle!

Das Forschungsprojekt zum Betrieb von Elektrofahrzeugen mit Hilfe des Effizienzhaus Plus startet ab Oktober 2011.


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