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Stadt und Land

Städtebauförderung

Städtebauförderung

Die Städtebauförderung ist seit 40 Jahren ein Erfolgsmodell. Die verschiedenen Förderprogramme setzten vor Ort dort an, wo der Schuh drückt. Beim Erhalt historischer Bausubstanz, bei der Entwicklung sozial benachteiligter Stadtviertel oder bei der Stärkung attraktiver Standorte.

Foto: Bundesminister Peter Ramsauer bei seiner Rede im Bundestag

Bundestag befasst sich mit der Städtebauförderung

"Auch in Zukunft wird die Städtebauförderung ein zentrales Instrument für die Stadtentwicklung in Deutschland sein. Sie war, ist und bleibt ein wichtiger Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung unserer Städte und Gemeinden."

Deckblatt der Jubiläumsveröffentlichung "40 Jahre Städtebauförderung" - Collage aus Fotos, die Eindrücke vom Stadtleben wiedergeben

Veröffentlichung "40 Jahre Städtebauförderung"

Anlässlich des Jubiläums der Städtebauförderung hat das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung das Buch "40 Jahre Städtebauförderung" herausgegeben. In der Publikation werden die Erfolge der Gemeinschaftsleistung von Bund, Ländern und Kommunen dokumentiert und gewürdigt.

Illustration: Im Umriss erkennbare und farbig dargestellte Menschen verschiedenen Alters sind vor dem Hintergrund einer stilisierten, aus einzelnen bunten Häusern bestehenden Stadtsilhouette platziert. Es geht um Vielfalt und um gegenseitige Verantwortung

Bürgerstiftungs-Preis Nationale Stadtentwicklungspolitik erstmals verliehen

Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung hat gemeinsam mit den Partnern der Nationalen Stadtentwicklungspolitik 2011 erstmals den Bürgerstiftungs-Preis verliehen, um damit die Anerkennungskultur in unseren Städten und Gemeinden zu stärken. 15 Bürgerstiftungen aus dem ganzen Bundesgebiet wurden auf dem 5. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik am 12. und 13. Oktober in Kassel ausgezeichnet.

Altbauten in Berlin

Stadtentwicklung unter geänderten demographischen, wirtschaftlichen und ökologischen Rahmenbedingungen

Städte und Gemeinden stehen vor neuen Herausforderungen. Sie müssen bereit sein, die erforderliche soziale, ökologische und wirtschaftliche Modernisierung aktiv zu gestalten. Der demografische Wandel, Anforderungen von Klimaschutz und -anpassung und ökonomische Anpassungsprozesse ebenso wie die Sicherung der Infrastruktur werden den Aufgabenumfang langfristig - wenn auch regional unterschiedlich in Deutschland prägen. Gleichzeitig ändern sich durch die europäische Integration die Handlungsbedingungen der nationalen Politik.

Wohngebäude mit Spielplatz

Soziale Stadt

Das Städtebauförderungsprogramm "Soziale Stadt" ist ein wichtiger Bestandteil der Stadtentwicklungspolitik des Bundes. Es richtet seine Aufmerksamkeit auf städtebaulich, wirtschaftlich und sozial benachteiligte Quartiere. Ziel ist es, problematischen Entwicklungen entgegen zu wirken und Städte und Gemeinden bei der Bewältigung der Folgen des demografischen und wirtschaftlichen Wandels zu unterstützen.

LOGO Aktive Stadt- und Ortsteilzentren

Aktive Stadt- und Ortsteilzentren

Attraktive Innenstädte, lebenswerte Stadtteilzentren und Ortskerne haben herausragende Bedeutung für die Zukunft unserer Städte und Gemeinden. Der Bund stellt daher für das Förderprogramm "Aktive Stadt- und Ortsteilzentren" im Jahr 2012 rund 93 Millionen Euro an Bundesmitteln zur Verfügung.

Foto einer Denkmalschutzplakette

Energetische Gebäudesanierung und Denkmalschutz

Denkmale, Altbauten, historische Stadtkerne und Stadtquartiere von baukulturellem Rang geben einer Stadt ein unverwechselbares Gesicht. Diese zu erhalten, ist ein wichtiges politisches Anliegen. Das bedeutet aber auch eine umfassende Aufgabe und baukulturelle Verpflichtung, insbesondere mit einem Augenmerk auf den Klimaschutz und Energieeinsparung.

Zusatzinformationen

MODELLVORHABEN

Region schafft Zukunft

Region schafft Zukunft

Modellvorhaben zum demografischen Wandel

Programm

URBACT

Urbact

Das europäische Austausch- und Lernprogramm für nachhaltige Stadtentwicklung

grafischer Entwurf des Effizienzhaus Plus

Mein Haus, meine Tankstelle!

Das Forschungsprojekt zum Betrieb von Elektrofahrzeugen mit Hilfe des Effizienzhaus Plus startet ab Oktober 2011.


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