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Verkehr und Mobilität

Flugzeug am Boden

Luftverkehr bildet heute einen wichtigen Teil der modernen Verkehrsinfrastruktur

Mit seiner zentralen Lage in Mitteleuropa ist Deutschland ein Knotenpunkt für den internationalen Luftverkehr. Von Deutschland aus besteht Anschluss mit dem Flugzeug an alle Regionen der Welt. Ein bedeutender Anteil des internationalen Umsteigeverkehrs in Europa wird über deutsche Flughäfen abgewickelt.

Terminal des Flughafens BER vom DFS-Tower aus

Hartmut Mehdorn wird Vorsitzender der Geschäftsführung der FBB

Bundesminister Peter Ramsauer: "Ich freue mich, dass wir Hartmut Mehdorn als neuen Vorsitzenden der Geschäftsführung der Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg gewinnen konnten."

SoKo BER des BMVBS

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat die SoKo BER im Mai 2012 eingerichtet - unmittelbar nachdem die Verschiebung des geplanten Eröffnungstermins 3. Juni 2012 bekannt wurde.

Minister Ramsauer mit seiner Amtskollegin aus der Schweiz, Bundesrätin Doris Leuthard

Deutschland und Schweiz unterzeichnen Staatsvertrag zum Flugverkehr am Flughafen Zürich

Ramsauer: "Mit der heutigen Unterzeichnung ist ein wichtiger Schritt getan, einen jahrelangen Konflikt zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Schweiz zu beenden."

Christoph Franz, Klaus-Peter Siegloch, Peter Ramsauer, Stefan Schulte (v.l.n.r.)

Spitzengespräch der Initiative Luftverkehr für Deutschland am 23.05.2012

Bei dem Treffen ging es unter anderem um die Wettbewerbsbedingungen für Flughäfen und Fluggesellschaften sowie um Fragen des Fluglärmschutzes.

Krisenmanagement im Luftverkehr

Aufgrund der Erfahrungen der Vulkanasche-Ereignisse der Jahre 2010 und 2011 ist effizientes Krisenmanagement – auf nationaler und europäischer Ebene – sichergestellt. Handlungsbedarf besteht weiterhin bezüglich der technischen und meteorologischen Voraussetzungen zur Verbesserung der Vorhersagen der Aschekontamination und Bestimmung des maximalen Kontaminationsgrades, bis zu dem der Flugverkehr sicher betrieben werden kann.

Krisenmanagement bei Vulkanasche in der Luft 

Im Frühjahr 2010 endete für viele Fluggäste die Reise bereits vor dem Check-in. Der Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull stellte den Luftverkehr vor bisher ungekannte Herausforderungen. Es handelte sich um ein in der europäischen Luftfahrtgeschichte noch nie dagewesenes Naturphänomen. Tausende von Flügen mussten gestrichen oder umgeleitet werden, weil die Vulkanasche Triebwerke und andere sicherheitsrelevante Flugzeugteile zu beschädigen drohte.

Jörg-Werner Mendel neuer Präsident des Luftfahrt-Bundesamts

Im Rahmen eines Festaktes mit den Mitarbeitern, mit Gästen aus Politik, Wirtschaft und Verbänden begrüßte Staatssekretär Prof. Klaus-Dieter Scheurle den neuen Präsidenten Jörg-Werner Mendel heute in seinem Amt und verabschiedete Ulrich Schwierczinski.

Foto einer Flugzeugturbine

Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes zum Flughafen Frankfurt

"Der Lärmschutz der Bevölkerung, insbesondere in der Nacht, hat zweifellos in der planerischen Abwägung einen großen Stellenwert. Insoweit hat die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts wichtige Hinweise zur Anwendung des Luftverkehrsgesetzes gegeben."

Grafik: schwarzes Segelflugzeug auf grünem Hintergrund

Forschungsvorhaben "Untersuchung über die Verwendbarkeit von Brennstoffzellen in der allgemeinen Luftfahrt"

Die Luftfahrtressortforschung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) orientiert sich an den aktuellen Anforderungen an die Sicherheit, die Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit in der zivilen Luftfahrtbranche. Mit den vom BMVBS im Bereich Luftfahrt initiierten Forschungsvorhaben werden insbesondere Projekte gefördert, die zur Verbesserung der Luftverkehrssicherheit und Verringerung von Abgas- und Lärmemissionen beitragen.

Einheitlicher Europäischer Luftraum - (Single European Sky) - rechtliche Grundlagen

Hier finden Sie Hinweise zu den Rechtsvorschriften der Europäischen Union sowie Links zu Formularen und Anleitungen des Bundesaufsichtsamts für Flugsicherung zur Umsetzung der EU-Rechtsvorschriften.

Wartehalle Flughafen Tegel

Fragen und Antworten zu den Fluggastrechten für behinderte oder mobilitätseingeschränkte Reisende

Seit dem 26. Juli 2008 gilt die EU-Verordnung (EG) Nr.1107/2006 über die Rechte von behinderten und mobilitätseingeschränkten Flugreisenden. Was gilt für diese Flugreisenden? Welche Unterstützung müssen Flughäfen und Fluggesellschaften leisten? Wo kann man sich bei Problemen beschweren? Hier finden Sie die Antworten auf diese und andere häufig gestellten Fragen zum Thema.

Foto: Informationstafel im Flughafen Tegel, Berlin

Verbraucherschutzrechte im Luftverkehr

Innerhalb der letzten Jahre sind auf europäischer Ebene kontinuierlich die Verbraucherschutzrechte im Luftverkehr erweitert worden.


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