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Territoriale Zusammenarbeit in Europa – Wie geht es weiter?

Scheuer: Die INTERREG-Programme sind uns wichtig, weil sie mit wenig Geld viel Wirkung erzielen

PSts Scheuer eröffnet die Fachtagung "Territoriale Zusammenarbeit in Europa - wie geht es weiter?" PSts Scheuer eröffnet die Fachtagung "Territoriale Zusammenarbeit in Europa - wie geht es weiter?" (Quelle: BMVBS)

Erscheinungsdatum
25.09.2012
Laufende Nr.
206/2012

Heute fand in Berlin die Konferenz „Territoriale Zusammenarbeit – Wie geht es weiter?“ zu Stand und Perspektiven der europäischen INTERREG B-Programme statt. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) ist fachlich zuständig für die mit diesen Programmen bezweckte Förderung der Zusammenarbeit europäischer Regionen.

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Andreas Scheuer, sagte dazu:

"Die europäischen INTERREG-Programme müssen sich noch stärker als bisher auf die Ziele der EU für ein intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum in Europa ausrichten. Die Stärke der INTERREG-Programme ist es, dass sie die Potenziale aller Regionen in Europa zur Geltung bringen und in entsprechende Wachstumsimpulse ummünzen."

Bei der Veranstaltung wurde mit Akteuren aus Ländern, Regionen, Städten, Verbänden, Vereinen und Nichtregierungsorganisationen die Zukunft der Programme diskutiert, die aus dem europäischen Haushalt mitfinanziert werden. Ab 2014 ist eine Neustrukturierung vorgesehen.

PSts Scheuer eröffnet die Fachtagung "Territoriale Zusammenarbeit"

Scheuer:

"Die INTERREG-Programme sind uns wichtig, weil sie mit wenig Geld viel Wirkung erzielen. Sie machen genau das, was für Wachstum in der EU wichtig ist: Sie geben Städten und Gemeinden Mittel in die Hand, um gemeinsam daran zu arbeiten, wie sie ihre Regionen vorwärtsbringen können. Damit entstehen passgenaue Lösungen vor Ort. Das ist das Europa der Regionen, das wir wollen."

Scheuer rief die Beteiligten außerdem dazu auf, sich auch in der neuen Förderperiode 2014-2020 weiter an den Programmen zu beteiligen und auch die dafür vorhandenen zusätzlichen Fördermöglichkeiten des Bundesprogramm‚ Transnationale Zusammenarbeit‘ für interessante Projektideen zu nutzen.

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