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Infografik - So funktioniert das Satellitennavigationssystem Galileo

Infografik zur Funktion des Satellitennavigationssystems Galileo - Link zu einer vergrößerten Bildansicht in einem neuen Browserfenster
So funktioniert Galileo (Quelle: BMVBS / ESA - J. Huard)

Mit Galileo entsteht ein eigenständiges europäisches ziviles Satellitennavigationssystem, das zur weltweiten Nutzung entwickelt wird.
Ein zuverlässiges Navigations- und Ortungssystem wird immer mehr zum Schlüsselelement für die Vernetzung von Verkehrsträgern, um ein integriertes Gesamtverkehrssystem auf nationaler und internationaler Ebene zu schaffen.

So funktioniert Galileo

Die Konstellation wird aus insgesamt 30 Satelliten bestehen, die mit  Atomuhren für die exakte Zeitmessung ausgerüstet sind. Jeder Satellit wird neben einem Zeitsignal seine aktuellen Bahnkoordinaten senden.

Empfängt ein Endgerät auf der Erde die Signale eines Satelliten, so wird die Entfernung zwischen Endgerät und Satellit berechnet. Aus der Kenntnis der Koordinaten der Satelliten und der Entfernung zu ihnen werden die Position des Endgeräts und bei Bedarf der Zeitpunkt der Ankunft der Satellitensignale im Empfangsgerät berechnet und angezeigt. Für eine exakte Positionsbestimmung sind die Signale von mindestens vier Satelliten erforderlich.

Überwacht werden die Satelliten durch die notwendige Anzahl von Bodenstationen.

Interaktive Infografik

Erfahren Sie mehr über die Funktionsweise und über ausgewählte Anwendungsbeispiele von Galileo in dieser interaktiven Infografik. Bei "MouseOver" über die hervorgehobenen Begriffe können Sie weiterführende Informationen aufrufen. Klicken Sie auf die Anwendungsbeispiele, erfahren Sie mehr über die einzelnen Bereiche.

Bitte installieren Sie den Flash Player, um die interaktive Flash-Grafik zum Thema Galileo zu sehen.

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